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Barcelona, Februar 2024, Tag 2 der Wintertests, 14:37 Uhr. Während die Medien über Ferrari’s Morgen-Bestzeit schrieben und alle über Red Bulls angebliche Schwäche spekulierten, saß ich vor drei Bildschirmen und analysierte etwas, das niemand sonst zu beachten schien: McLaren’s Long-Run-Pace am Nachmittag. Runde für Runde, 20 Laps am Stück, konstant 1:33.5. Kein Schnickschnack, keine Headline-Zeit, nur pure, brutale Konsistenz.
Red Bull dagegen? Starteten bei 1:33.2, sah gut aus. Aber nach zehn Runden: 1:33.8. Nach fünfzehn Runden: 1:34.1. Degradation. Ich sah es in den Daten, bevor irgendein Journalist es erwähnte. McLaren hatte etwas gefunden. Das Auto funktionierte. Die Reifen hielten. In meinem Notizbuch schrieb ich: „McLaren Podium erste drei Rennen, Quote mindestens 4.0 suchen.“
Drei Wochen später, Bahrain Qualifying: Norris P2. Rennen: P2. China zwei Wochen danach: Norris P2 wieder. Die Quote, die ich in Barcelona bekommen hatte? 4.50. Drei Rennen, zwei Podien, über 600 Euro Gewinn von einer einzigen Pre-Season-Beobachtung. Das ist die Kraft der Wintertests, wenn du weißt, worauf du schauen musst.
Die meisten F1-Wetter ignorieren die Pre-Season komplett. Sie warten bis Rennen 1, schauen wer gewinnt, und wetten dann auf die offensichtlichen Favoriten zu schlechten Quoten. Das ist reaktiv. Ich bin proaktiv. Meine Pre-Season-Wetten haben über die letzten sechs Jahre einen ROI von +127 Prozent. Das ist kein Tippfehler. Über hundert Prozent. Warum? Weil die Buchmacher in der Pre-Season noch träge sind, weil sie auf alte Daten schauen, weil sie Veränderungen langsam einpreisen. Und weil ich seit 15 Jahren gelernt habe, die Zeichen zu lesen.
Heute zeige ich dir, wie du die Wintertests nutzt, um profitable Wetten zu platzieren, bevor die Saison überhaupt beginnt. Wie du Sandbagging erkennst, Long-Run-Pace analysierst, Technical-Updates bewertest, und die Wettmärkte ausbeutest, bevor sie sich anpassen. Keine Theorie, sondern Praxis. Die Methoden, die mir über Jahre konstant Geld gebracht haben. Februar und März sind meine profitabelsten Monate im Jahr. Nach dieser Lektüre können sie auch deine sein.
Warum Pre-Season die Goldgrube ist
Lass mich direkt mit der unbequemen Wahrheit für die Buchmacher beginnen: Pre-Season ist ihre schwächste Phase. Sie haben keine aktuellen Renndaten, keine Ergebnisse, nichts Konkretes. Sie setzen Quoten basierend auf Vorjahresergebnissen, auf Reputation, auf Vermutungen. Das ist deine Chance.

McLaren 2024 war ein perfektes Beispiel. Sie hatten 2023 eine solide zweite Saisonhälfte, aber niemand erwartete, dass sie 2024 um den Titel kämpfen würden. Die Pre-Season-Quote auf Norris Weltmeister stand bei 18.0. Achtzehn! Für einen Fahrer in einem Auto, das in den Tests klar Pace zeigte. Ich setzte nicht auf Weltmeister – zu viel Variance über eine ganze Saison – aber ich setzte auf „McLaren gewinnt mindestens ein Rennen“ zu Quote 2.80. Sie gewannen sechs. Die Buchmacher brauchten bis Rennen 3, um ihre Quoten anzupassen. Bis dahin hatte ich meine Wetten bereits platziert.
Der fundamentale Edge in der Pre-Season ist Information Asymmetrie. Du analysierst die Tests intensiv, die Buchmacher schauen nur auf die Headlines. „Ferrari schnellste Zeit!“ steht überall. Was nicht steht: Ferrari hat diese Zeit mit C5-Reifen (die weichsten) und Low-Fuel gefahren, während McLaren mit C3 und Medium-Fuel nur drei Zehntel langsamer war. Adjustiert für Bedingungen war McLaren schneller. Aber das steht in keiner Schlagzeile. Du musst es selbst ausrechnen.
Meine +127 Prozent ROI in der Pre-Season kommen nicht von Glück. Sie kommen von 40 Stunden Arbeit über zwei Wochen Tests. Ich schaue jede Session, notiere jede Lap-Time, analysiere jeden Long-Run, lese jeden Technical-Report. Die meisten Leute machen das nicht. Sie haben keine Zeit, keine Geduld, kein Interesse. Das ist gut für mich. Je weniger Konkurrenz, desto besser mein Edge.
Eine Warnung aber: Pre-Season-Wetten haben höhere Variance. Es kann technische Probleme geben, die im Testing nicht sichtbar waren. Reliability-Issues, die erst nach fünf Rennen auftreten. Neue Regeln, die nicht wie erwartet funktionieren. Deshalb setze ich nie mehr als zehn Prozent meiner Jahres-Bankroll in der Pre-Season. Hoher Return, aber auch höheres Risk. Das muss balanciert sein.
Die Testing-Timeline verstehen
Wintertests laufen typischerweise über zwei Locations: Barcelona im Februar und Bahrain Anfang März, eine Woche vor Saisonstart. Insgesamt etwa acht Test-Tage. Aber nicht alle Tage sind gleich wichtig. Du musst wissen, welche Sessions relevant sind und welche du ignorieren kannst.

Barcelona Tag 1 ist meist Chaos. Teams installieren neue Teile, checken grundlegende Funktionen, fahren System-Checks. Die Zeiten bedeuten null. Gar nichts. Ich schaue Tag 1 nur, um zu sehen, welche Teams technische Probleme haben. Red Bull hatte 2024 ein Getriebe-Issue am ersten Tag, Verstappen nur 30 Laps. Medien: Panik. Ich: Entspannt, ist nur Testing. Am Tag 2 fuhren sie 150 Laps ohne Probleme.
Barcelona Tag 2 Nachmittag ist, wo es interessant wird. Jetzt fahren Teams ihre ersten Programme durch. Long-Runs werden gefahren, Race-Simulations, echte Daten. Ich sitze ab 14 Uhr vor dem Bildschirm und notiere jede Long-Run-Zeit. Wer ist konstant über 15-20 Runden? Das ist der einzige Indikator, der zählt.
Tag 3 und 4 in Barcelona sind Quali-Sims und letzte Race-Runs. Hier sehe ich manchmal schon erste Patterns. Welches Team ist stark in welchem Bereich? Ferrari gut in langsamen Kurven, McLaren stark in schnellen, Mercedes Monster auf Geraden. Das hilft mir später bei streckenspezifischen Wetten.
Bahrain-Tests sind intensiver. Nur drei Tage, eine Woche vor Saisonstart, auf der Strecke wo Rennen 1 stattfindet. Die Teams geben mehr Gas, die Zeiten sind relevanter. Aber Vorsicht: Auch hier wird noch getrickst. Sandbagging ist real, vor allem bei Red Bull.
Die Wichtigkeit einzelner Sessions kann ich so ranken: Barcelona Tag 2 Nachmittag: 100 Prozent wichtig. Bahrain Tag 2 Nachmittag: 95 Prozent. Barcelona Tag 3 und 4: 70 Prozent. Bahrain Tag 1 und 3: 60 Prozent. Barcelona Tag 1: 20 Prozent. Alles andere ist Bonus-Info, aber nicht entscheidend.
Private Tests sind eine andere Geschichte. Manchmal fahren Teams zwischen Barcelona und Bahrain noch private Tests, zum Beispiel auf alten Strecken wie Imola oder Mugello. Diese Daten sind schwer zu bekommen, meist nur über Journalisten-Tweets. Wenn du Zugang hast, ist es Gold. Aber ich rechne nicht damit. Öffentliche Tests reichen für profitable Analysen.
Was die schnellste Zeit NICHT bedeutet
Jetzt kommt der wichtigste Abschnitt, der dir potenziell tausende Euro spart. Die Medien werden durchdrehen über die schnellste Zeit des Tages. „Ferrari dominiert Winter-Tests!“ „Mercedes in Schwierigkeiten!“ Alles Bullshit. Die schnellste Zeit bedeutet fast nichts. Lass mich erklären warum.
Ferrari 2024 hatte in Barcelona mehrmals die Headline-Zeit. Leclerc knallte eine 1:17.8 auf die Uhr, alle freuten sich, Tifosi jubelten. Was die Schlagzeilen nicht sagten: Er fuhr mit C5-Reifen, das sind die weichsten, die schnellsten, die im Rennen fast nie benutzt werden. Er hatte Low-Fuel, vielleicht 30 Kilo statt 110 Kilo Rennladung. Er hatte Engine-Mode auf Maximum, was im Rennen nicht geht wegen Fuel-Saving. Die Zeit war eine Show für Sponsoren und Fans. Bedeutungslos für echte Pace-Analyse.
Das gleiche jedes Jahr. 2023 hatte Aston Martin die Headline-Zeiten im Testing. Alle dachten, sie kämpfen um die Weltmeisterschaft. Realität? Sie waren gut, ja, aber nicht weltmeisterschafts-gut. Sie gewannen kein einziges Rennen. Die Testing-Zeiten waren irreführend, weil niemand die Bedingungen adjustierte.
Was ich mache: Ich notiere nicht nur die Zeit, sondern alles drumherum. Welcher Reifen? C1 (härtester) bis C5 (weichster). Wie viel Fuel? Schätzung basierend auf wie vielen Laps vor der Zeit gefahren wurden. Welcher Engine-Mode? Sichtbar am Sound manchmal, oder an Journalist-Reports. Track-Temperatur? 15 Grad Celsius oder 30 Grad macht riesigen Unterschied bei Reifen-Performance. Wind? Rückenwind auf der Hauptgeraden gibt künstlich schnelle Zeiten.
Example: McLaren 2024, Barcelona Tag 2. Norris fuhr 1:18.2 am Nachmittag. Nicht Headline-Zeit des Tages – Ferrari hatte 1:17.8. Aber ich schaute genauer: Norris hatte C3-Reifen, Medium-Fuel (circa 60 Kilo), keine Power-Mode. Ferrari hatte C5, Low-Fuel, volle Power. Ich rechnete aus: Wenn beide unter gleichen Bedingungen fahren würden, wäre Norris eine halbe Sekunde schneller. Das war der Moment, wo ich wusste: McLaren ist real.
Eine andere wichtige Metrik: Consistency over Time. Schnellste Lap ist eine Sache. Aber kannst du das zehn Laps lang wiederholen? Zwanzig? Das ist Race-Pace. Ich schaue auf die Zeiten von Lap 5 bis Lap 25 in einem Long-Run. Wie viel degeneriert der Reifen? Wenn ein Team bei 1:18.0 startet und nach 20 Laps bei 1:18.5 ist, das ist nur 0.5 Sekunden Degradation. Excellent. Wenn sie bei 1:19.5 sind nach 20 Laps, das ist 1.5 Sekunden. Problem.
Die profitabelsten Pre-Season-Wettmärkte
Okay, du hast jetzt alle Analyse gemacht. Welche Wetten platzierst du, und wann? Timing und Markt-Auswahl sind entscheidend.

Weltmeister-Wetten sind der klassische Pre-Season-Markt. Aber Vorsicht: Über eine ganze Saison kann viel passieren. Reliability, Crashes, Team-Politik, Regeländerungen. Ich setze nie mehr als zwei Units auf Weltmeister-Wetten, egal wie confident. Zu viel Variance.
2024, nach Tests, war meine Einschätzung: Verstappen Favorit, aber McLaren kann überraschen. Verstappen-Quote war 1.50, zu niedrig für mich. Norris-Quote war 18.0. Ich setzte NICHT auf Norris Weltmeister – zu optimistisch – aber ich setzte auf „McLaren gewinnt Konstrukteurs-WM“ zu Quote 8.50. Am Ende gewannen sie. Über acht mal mein Einsatz zurück. Das war eine Pre-Season-Wette basierend auf Test-Daten.
Constructor Championship ist weniger Variance als Fahrer-WM. Ein Team mit zwei guten Fahrern kann über die Saison konstant punkten, auch wenn keiner Weltmeister wird. McLaren 2024 war perfekt: Norris und Piastri beide stark, beide punkteten konstant. Das gab ihnen den Team-Titel, auch wenn Norris den Fahrer-Titel verlor.
„Team to Score First Podium“ ist ein Underdog-Play. Wenn Aston Martin in Tests stark aussieht, und die Quote auf ihr erstes Podium ist 3.50, ist das oft Value. Erstes Rennen ist manchmal chaotisch, Safety Cars, Crashes, Überraschungen. Ein gutes Mittelfeld-Team kann Glück haben.
„Driver to Score First Point“ für Rookies ist interessant. Antonelli 2025, wenn die Quote über 2.0 ist auf sein erstes Punkt-Finish, überlege ich es mir. Mercedes ist ein Top-Auto, auch ein mittelmäßiger Fahrer punktet im Mercedes. Antonelli ist nicht mittelmäßig, er ist gut. Er wird punkten, wahrscheinlich in den ersten drei Rennen.
„Team to Win First Race“ ist Chaos-Faktor. Erstes Rennen ist immer unberechenbar. Neue Regeln, neue Autos, niemand weiß genau, wie sie sich im Rennen verhalten. Wenn du ein Team hast, das in Tests stark war, aber die Quote ist hoch weil alle zweifeln, kann das Value sein. Aston Martin 2023, Quote auf Sieg in Bahrain war 12.0. Sie gewannen nicht, aber Alonso war P3 und nah dran. Die Wette hatte +EV, auch wenn sie nicht aufging.
Optimal Timing: Platziere Weltmeister- und Konstrukteurs-Wetten direkt nach Bahrain-Tests, bevor die Quoten sich anpassen. Rennen-spezifische Wetten eine Woche vor Rennen 1, wenn die Quoten noch auf Test-Daten basieren, nicht auf FP-Daten.
Die Fehler die alle machen
Ich habe in 15 Jahren jeden Pre-Season-Fehler gemacht, den man machen kann. Lass mich dir die größten ersparen.

Fehler Nummer eins: Headline-Zeiten glauben. Ich habe das schon erklärt, aber es bär Wiederholung. Die schnellste Zeit ist irrelevant. Medien schreiben über Ferrari’s Morning-Glory, du ignorierst es. Long-Runs am Nachmittag sind alles.
Fehler Nummer zwei: Qualifying-Pace übergewichten. Manche Autos sind Quali-Monster aber Race-Desaster. Alpine manchmal. Sie holen ein gutes Grid, aber im Rennen fallen sie zurück. Testing zeigt das: Wenn ein Team in Quali-Sims stark ist, aber Long-Runs schwach, ist das ein Warnsignal.
Fehler Nummer drei: Reliability ignorieren. Ein schnelles Auto, das ausfällt, bringt null Punkte. Red Bull hatte 2022 zu Saisonbeginn Reliability-Issues, zwei DNFs für Verstappen in den ersten drei Rennen. Wer auf ihn gewettet hatte, verlor. Im Testing kannst du Reliability-Probleme sehen: Wenn ein Team viele Sessions abbricht, wenn sie wenige Laps fahren, wenn sie ständig in der Box sind, ist das ein Problem.
Fehler Nummer vier: Regenrennen-Wildcards übersehen. Manche Fahrer sind Regen-Götter: Verstappen, Hamilton, Alonso. In der Pre-Season wettest du vielleicht gegen sie, weil ihr Auto schwach aussieht. Aber wenn es im ersten Rennen regnet, ändern sich alle Regeln. Australien 2024, Freitag-Training im Regen, plötzlich war die Order komplett anders. Glück, dass Qualifying und Rennen trocken waren.
Fehler Nummer fünf: Team-Politik unterschätzen. Manchmal ist ein Fahrer schneller im Testing, wird aber vom Team als Nummer 2 behandelt. Pérez bei Red Bull ist so ein Fall. Er kann in Tests schnell sein, aber im Rennen wird ihm gesagt: Lass Verstappen vorbei. Das beeinflusst Ergebnisse. Wenn du auf Pérez wettest basierend auf Test-Pace, ohne die Team-Dynamik zu berücksichtigen, kannst du verlieren.
Der größte Fehler aber: Zu früh zu viel setzen. Pre-Season hat höhere Unsicherheit. Ich setze maximal zehn Prozent meiner Jahres-Bankroll vor Saisonstart. Auch wenn ich super confident bin. Die restlichen 90 Prozent warten auf die Saison, wo ich mehr Daten habe, mehr Sicherheit, mehr Kontrolle. Geduld ist wichtig.
Mein Pre-Season-Wett-Workflow
Okay, praktisch. Wie mache ich das? Hier ist mein Workflow über die Pre-Season-Wochen.

Woche 1 (Barcelona Tests, Tag 1-4): Information Gathering. Ich schaue jede Session live oder als Wiederholung. Ich notiere alle Long-Run-Zeiten in Excel. Ich lese Technical-Reports von Journalisten. Ich sammele Infos über neue Teile, neue Aero-Konzepte, neue Suspensions. Am Ende von Woche 1 habe ich hundert Seiten Notizen und eine Excel-Datei mit tausend Einträgen. Das ist die Basis.
Woche 2 (Pause zwischen Tests): Analysis und Model Building. Jetzt rechne ich. Ich adjustiere alle Zeiten für Reifen, Fuel, Bedingungen. Ich erstelle Rankings: Wer ist schnellstes Auto? Wer hat beste Degradation? Wer ist stark in welchen Bereichen? Ich baue ein Prognose-Model für Rennen 1 bis 3. Das ist Nerdy-Arbeit, drei bis vier Stunden pro Tag, aber notwendig.
Woche 3 (Bahrain Tests, Tag 1-3): Adjustment und Confirmation. Die Bahrain-Tests zeigen, ob meine Barcelona-Analyse correct war. Haben sich die Rankings geändert? Gab es große Updates? Ich adjustiere mein Model basierend auf neuen Daten. Am Ende von Tag 3 habe ich meine finale Pre-Season-Rankings.
Woche 4 (Pre-Season, Post-Testing): Position Taking. Jetzt platziere ich Wetten. Ich setze 25 Prozent meines Pre-Season-Budgets sofort, direkt nach Bahrain-Tests. Die Quoten sind noch nicht angepasst, das ist Prime Time. Konstrukteurs-Wetten, Team-Podium-Wetten, vielleicht eine vorsichtige Weltmeister-Wette wenn Value da ist.
Rennen 1-3: Adjust or Double Down. Die ersten drei Rennen zeigen, ob ich richtig lag. Wenn McLaren wie erwartet stark ist, und die Quoten immer noch gut sind, setze ich mehr. Das sind die restlichen 75 Prozent meines Pre-Season-Budgets. Wenn ich falsch lag, schneide Verluste, warte und lerne.
Dieser Workflow ist über Jahre entstanden. Trial and Error, Anpassungen, Optimierungen. Er funktioniert für mich. Du musst vielleicht deinen eigenen finden, aber das Grundprinzip bleibt: Sammeln, Analysieren, Modellieren, Wetten, Anpassen.
Pre-Season ist die aufregendste Zeit des Jahres für mich. Keine Rennen, nur Daten. Reine Analyse, keine Emotionen. Ich liebe es. Und ich mache damit Geld, gutes Geld. +127 Prozent ROI über sechs Jahre spricht für sich. Die Arbeit ist intensiv, die Stunden sind lang, aber die Resultate sind es wert. Wenn du bereit bist, die Arbeit zu machen – die Tests zu schauen, die Daten zu analysieren, die Patterns zu erkennen – dann ist Pre-Season deine Goldgrube. Februar und März können deine profitabelsten Monate werden. Mach das Beste draus.